Caving

Auf in die nächste Runde!

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Busfahren gestaltet sich in Laos schwieriger, als wir es uns vorgestellt hatten. Für knapp 250 km brauchten wir 12 Stunden, nicht weil der Bus kaputt ging, nein, die laotische Planung sieht viele Pausen vor, wobei es nie offensichtlich ist, worauf man denn eigentlich gerade wartet. Dieser Bus jedenfalls wartet auf eine neue Handbremse.

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Außerdem sind die Busse oft bis auf den letzten Stehplatz gefüllt und es läuft asiatische Karaoke bei durchgängigem Cowbell-Rhythmus in ohrenbetäubender Lautstärke. Zu- und Aussteigen vom Bus läuft bei den Laoten quasi gleichzeitig ab, was darauf hinausläuft, dass man sich ununterbrochen an Menschen vorbeiquetschen muss. Die Laoten sehen das eher gelassen und naschen dabei noch fröhlich von ihrem gebratenen Tintenfisch am Spieß… Uns zieht dann doch lieber auf’s Land, wo es ein wenig ruhiger vor sich geht.

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In der Gegend um Thak Khek gibt es unzählige Höhlen, die zum Erkunden einladen.

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Auch Ban Nahin, unser nächster Stopp, hat viel zu bieten, wie diesen Doppelregenbogen auf dem Weg zu einem Wasserfall.

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Die Gegend ist geprägt von unzähligen Kalksteinbergen, ähnlich wie in Nordvietnam oder in der Halong Bay.

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Das Highlight in der Region ist ohne Zweifel die Kong Lor Höhle, die mit einem Floß befahren werden kann.

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Auf dem 7 km langen Flusspfad durch die Höhle ist es stockdunkel und gelegentlich ist das Wasser zu flach für das Floß und man muss absteigen.

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Unser Floß gehörte schon zu der älteren Generation und musste manuell belüftet werden.

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Auf der anderen Seite der Höhle wird man mit einer grandiosen Aussicht belohnt.

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Nach der Tour konnten wir uns noch in dem glasklaren Wasser abkühlen, bevor wir zurück in unser Quartir fuhren.

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