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  • Wildlife in KL

    Unser Flug Richtung yee good old Germany startet aus Kuala Lumpur, deshalb müssen wir uns ein letztes Mal in die riesige Hauptstadt von Malaysia wagen.

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    Diesmal haben wir weniger Zeit beim Verlaufen in Shopping-Malls und Umherrirren zwischen Wolkenkratzern vertan, sondern haben die wilde Seite der Stadt erkundet.

    Der 270 Meter hohe Berg Kiara liegt mitten in der Stadt in einem großen ‚unberührten‘ Waldgebiet. Am Fuße des „Bergs“ findet man eine gepflegte Parkanlage in mitten einer gehobenen Wohngegend.

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    Schon öfter haben wir in Malaysia gut ausgebaute öffentliche Fittnessanlagen gesehen.

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    In der Parkanlage wurden wir von einigen Affen belästigt. Durch das Drohen mit einem Stock konnte Tobias unsere Habseligkeiten jedoch beschützen und die Affen in die Flucht schlagen.
    Auch eine kleine Schlange fühlte sich durch unser Auftreten gestört und verschwand recht schnell.

    Andere Bewohner von Kuala Lumpur konnten wir jedoch in ihrer natürlichen Umgebung sehr gut beobachten und sogar einfangen.

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    Bei anderen einheimischen Tieren haben wir es dann doch lieber beim Beobachten belassen.

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    Viele malaysische Nationalparks stehen unter dem Motto „Take nothing but photographs, leave nothing but footprints.“

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    Allerdings hatte das unser „Vorgänger“ etwas falsch verstanden.

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    Zur Entspannung von unseren Strapatzen sind wir in ein neumodisches Katzen-Kaffee eingekehrt.

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    Neben leckeren Fruchtshakes gibt es hier gemütliche Sitzsäcke und ungefähr 20 aufgepäppelte Straßenkatzen zum Streicheln und Spielen.

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    So cool wie unsere Féline und Gremlin war allerdings keine.

    Zu guter letzt, hier noch ein fliegender Pinguin mit rießen Schnabel.

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  • Pangkor

    Posted on by Tobias

    Um uns von den endlosen Strapatzen der letzten Monate zu erholen, haben wir unseren letzten Stop an der malaysischen Westküste kurz vor Kuala Lumur auf der Insel Pangkor verbracht.

    Hier kann man sehr gut entspannen und nichts tun.

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    Dabei beobachten einen die vielen Hornbills die es auf der Insel gibt.

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    Nachdem wir im Nichts – Tun nicht sonderlich gut sind, haben wir die Insel zu Fuß erkundet. Ein wilder Dschungelpfad führt einmal über die Insel und über den Berg Pangkor.

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    Von den niedrigen Höhenmetern darf man sich nicht täuschen lassen, bei 80% Luftfeuchtigkeit und tropischen Temperaturen kommt man trotzdem gut ins Schwitzen.

    Auf dem Weg haben wir einen winzigen Wasserfall gefunden,

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    ein wenig Aussicht genossen,

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    uns mit einer handtellergroßen Spinne unterhalten

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    und einen Affen verärgert.

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    Pangkor kann sehr paradiesisch sein,

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    doch blickt man einmal etwas genauer hin, zeigen sich auch hier große Umweltprobleme, die dieses Paradies bedrohen.

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  • Machete

    Nach all der Aufregung auf Penang, hat es uns wieder in die Berge gezogen. Die Cameron Highlands sind eigentlich ideal für Trekking geeignet, da das Klima entsprechenend mild und die Gegend gut für Touristen ausgebaut ist. Leider sind wir auf einige Probleme gestoßen.

    Das Wetter war recht regnerisch und so entschieden wir uns am ersten Tag für einen kleinen Ausflug in einen Agrotechnologie-Park. Von Technologie ist nicht viel zu sehen, dafür bekommt man für die umgerechnet 75 €-Cent Eintritt viele skurrile Blumen präsentiert.

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    Mangamungo fühlte sich irgendwie von dieser fleischfressenden Pflanze angezogen.

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    Zum Glück fanden wir etwas Kohl um ihre Aufmerksamkeit abzulenken, sonst wäre schreckliches passiert.

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    Ein besonders ulkiges Exemplar Blume ist der blaufüßige Teufelskrallen-Wächter.

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    Hier eine langsame Überleitung zu einem anderen Thema:

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    Auch an einem sonnigen Tag, gestaltete sich unser Trekking-Abenteuer etwas problematisch. Im Internet kursieren viele Berichte, dass in der Gegend (hauptsächlich auf Trek 9) Touristen von einem mit Messer bewaffneten Mann ausgeraubt werden. Sogar in dem Gästebuch unseres Hotels konnten wir einen entsprechenden Eintrag finden. Alle von uns befragten Touristeninfos bestätigten die Geschichten und meinten, dass die Polizei leider keinerlei Erfolg bei der Suche nach dem Verbrecher hat. Eine nette Inderin meinte, dass der letzte Überfall erst ein paar Tage zurücklag und eine ältere Dame in einem anderen Hostel berichtete, dass auf besagtem Weg ein nackter Mann gesichtet worden wäre. Wir jedenfalls haben beschlossen, etwas weiter entfernt von besagtem Pfad zu trekken, allerdings gab es auch da Probleme. Der zur Hauptattraktion zählende Mooswald, ein komplett von Moos überzogener Wald, war von der Regierung geschlossen worden. Zu viele Terror-Touristen (sog. Teuristen) haben zu viel Müll im Wald liegen gelassen und die Regierung hat zu Recht beschlossen, den Naturschutz dem Teurismus vorzuziehen. Betreten des Waldes kostet umgerechnet 2500 € Strafe. Nichtsdestotrotz blieb uns ein Trekking Pfad übrig, sicher entfernt von dem nackten Mann mit der Machete und lang genug für einen Halbtagesausflug:

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    Aussicht!

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    Danach hatten wir uns unser Mittagessen jedenfalls verdient:

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  • Things to do before 30

    Es gibt gewisse Dinge, welche man umbedingt bevor man 30 wird tun oder zumindest probieren sollte.

    Von unserer Liste konnten wir in den letzten Tagen einiges streichen.

    1. Von einem 12 Meter hohen Turm auf die Erde springen:

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    2. Kopfüber am Trapetz schwingen und einen Auerbachsalto zum Abgang machen:

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    3. Eine Palme hoch klettern und eine Kokosnuss pflücken:

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    4. Auf einen Turm klettern:

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    4. Mit einer Zipline über dem Dschungel fliegen:

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    5. Wie ein Affe auf einen Baum klettern:

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    6. Über eine Schlucht voller Krokodile balancieren:

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    7. In den Tropen auf einen Berg wandern (oder gleich 2):

    Startpunkt war das Moongate auf Penang.

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    Auf dem Weg haben wir neben Affen und einer Schlange diesen kleinen Feuerdrachen getroffen.

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    Außerdem überquerten wir eine beeindruckende Ameisenstraße.
    Neben den Trägern erkennt man auch gut die Wächter.

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    Für unsere männlichen Leser: If you’re brave enough…

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    Hier ein 20 cm großer Tausendfüßler

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    und ein verlassenes Haus im Wald.

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    Dicke Touristen und Familien können auch mit dem Bahn auf den Berg Penang fahren.

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    Aussicht!

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    8. Mit Locals auf eine Treibjagd auf asiatische Wildkühe gehen:

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    9. Den Planeten Erde schützen:

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    10. Von einer wild gewordenen, tanzenden und singenden Horde Inder mit Bananen beworfern werden. Hare Krsna


  • Auf der anderen Seite der Welt

    Bisher haben wir euch eine klitzekleine Kleinigkeit verheimlicht.
    Da wir uns auf der anderen Seite der Welt befinden, steht hier alles auf dem Kopf.
    Wir wollten euch nicht zu sehr schockieren, daher haben wir alle Fotos immer gedreht, um euch die Illusion einer normalen Welt nicht zu nehmen.

    Nun wollen wir einmal von unserem Alltag erzählen.

    Das Aufstehen am Morgen ist am kompliziertesten, da muss man sehr vorsichtig sein, denn so im Halbschlaf ist da schon eine große Gefahr aus dem Bett zu fallen.

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    Einige Hotels haben ihre Gänge und Treppen schon extra schräg gebaut, sodass es den Europäern leichter fällt sich im Haus zu bewegen.
    Ist trotzdem nicht immer angenehm.

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    Aber immer noch besser als die regulären Treppen…
    Mittlerweile haben wir uns verschiedene Techniken angeeignet um auch diese Hindernisse zu meistern.

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    Eine weitere Herausforderung stellt die Morgentoilette dar. Wenn das Wasser nach oben fließt muss man sich schon etwas verrenken um alles sauber zu bekommen.

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    Viele Einheimische kleben ihre Teller gleich am Tisch fest, sodass nichts herunter fallen kann. Ein Frühstück an der Decke wäre ja auch zu komisch.

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    Obwohl die Gravitaion hier anders funktioniert als in Europa, kommen wir mittlerweile ganz gut klar und mit unseren trainierten Beinmuskeln können wir auch schon mal an den Boden springen um uns dann am Esstisch niederzulassen.

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    In Häusern fühlen wir uns meist recht sicher und auch unseren Hobbys konnen wir ohne allzugroße Einschränkungen nachgehen.

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    Der Alltag ist auf jeden Fall gut zu bewältigen. Viele Gegenstände werden mit Klett oder Saugnoppen befestigt, sonst würde ja alles an die Decke fallen.

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    Zu schaffen machen uns allerdings noch fremde Umgebungen und unordentliche Wohnungen. Hier ist das Risiko einfach hoch sich an nicht befestigten Gegenständen fest zuhalten.

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    Wenn wir das Haus verlassen fangen die richtigen Probleme an.

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    Wir haben immer noch nicht heraus gefunden, wie die Einheimischen sich so feste im Boden verankern können. Eine Theorie ist, dass ihnen Saugnäpfe an den Füßen wachsen. Deshalb laufen sie wahrscheinlich auch immer barfuß.
    Jedenfalls ist es hin und wieder etwas peinlich sich an Fremden festklammern zu müssen um nicht runter zu fallen.

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    Einkaufen ist da schon wieder etwas sicherer. Da hat man wenigstens die Decke, die einen aufhällt, bevor man sehr weit in die Tiefe stürzt.

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    Einige Kneipen haben schon angefangen ihre Einrichtung an die Wand zu schrauben. Doch diese Drehung um 45° während man sich die ganze restliche Zeit auf dem Kopf bewegt ist dann auch wieder verwirrend.

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    Jetzt ist die Wahrheit raus. Wir haben es uns ja schon als Kinder gedacht, dass auf der anderen Seite der Erde alles auf dem Kopf stehen muss und hier ist der Beweis.

    Trotzdem sollen diese Bilder nicht als Abschrekung gelten. Asien ist schön und mit etwas Übung kommt man ganz gut zurecht.


  • Es war einmal….

    eine kleine Kuh namens Mupo, der es in Deutschland zu langweilig wurde. Deshalb setzte sie in der Nordsee die Segel und fuhr tage- , wochen- und monatelang übers Meer.

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    Kühe haben ja bekanntlich einen robusten Magen, aber nach genau 3 Monaten, 2 Wochen und 5 Tagen hatte Mapel den Seetang sowas von satt, dass sie ihre überstürtzte Reise schon aufgeben wollte.

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    Jedoch pustete sie prompt an diesem Tag, als hätte er die Qualen der kleinen Kuh gespürt, ein frischer Ostwind das Boot an die Küste einer Insel.

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    Angekommen war Mipsel in Asien!!! Sie freute sich wie ein gebackenes (Schweine-) Schnitzel über die frischen Blätter und das leckere Gras.

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    Allerdings wusste klein Muli zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass sich auf der asiatischen Insel ein Kuhfresser versteckt hielt.

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    Voll Übermut und Freude hüpfte Marpel über den Strand und landete promt in der Falle des fiesen Kuhfetischisten.

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    Moli sollte genau am 24. Dezember als Festessen von dem kautzigen, kirren Kuhfresser verspeißt werden.

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    Wie durch ein Wunder konnte sich klein Mistel befreien und den Fresser mit einem Stock überrumpeln.

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    Messi piesackte den Armen Fleischfresser so lange bis dieser gelobte Vegetarier zu werden. Danach gab sie ihm einen heftigen Tritt in das Hinterteil und der Vegetarier verzog sich in den Dschungel.
    Jetzt konnte Mera in den Palast des bekehrten Kuhfressers einziehen und glücklich bis an ihr Lebensende….
    Nein!
    Vorher gab es noch ein Rätsel zu lösen, welches der Kuhfresser vor dem Palast hinterlassen hatte. Wenn auch nur eine Frage falsch beantwortet würde, würden automatische Kirschbomben den Palast sprengen.

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    Aber klein Musi ist ja zum Glück eine gebildete Kuh. Sie konnte das Rätsel mit nur 182 ihrer Hirnzellen lösen!

    Und jetzt konnte Meplo in den Palast einziehen und sie lebt seit dem glücklich und zufrieden in Asien.

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    Der 24. Dezember wird seit dem groß in Asien als „der Siegestag über den Kuhfresser“ gefeiert. Man beschenkt sich dort gegenseitig und man nennt diesen Tag auch Weihnachten.

    Wir wünschen euch allen schöne Weihnachten! Und denkt auch mal an uns und die Kuh in Asien.

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    Wer sich nun von uns und der Kuh auch ein Weihnachtsgeschenk verdienen möchte, der muss das Rätsel des Kuhfressers lösen!

    HIER GEHT ES ZUM QUIZ


  • Hidden Treasures

    Mit dem gekarperten Piratenschiff ging es von Bangkok aus weiter in Richtung Malaysia.

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    Dank der gut ausgestatteten Schlafkajüten verging die 36-stündige Fahrt fast wie im Flug.

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    In George Town erwartete uns allerdings eine böse Überraschung und wir hatten eine übermüdete Schlacht geschlagen um an Land zu gehen.

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    Die Stadt liegt auf der Insel Penang an der Ostküste Malaysias und beim Übertreten der Ländergrenze wurden wir wie erwartet 500 Jahre in die Vergangenheit geschleudert.

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    Die damalige Mode war auch nicht ohne.

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    Aufgrund der immensen Größe hielt die Wirkung der Räucherstäbchen weiterhin an.

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    Unsere Köpfe fühlten sich quasi wie aufgequollen an.

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    Glücklicherweise brachte uns die lokale Propaganda wieder auf den Boden der Tatsachen zurück

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    und wir realisierten, dass die eigentliche Macht von uns und nicht vom König ausging.

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    Um unsere ungeheure Macht zu demonstrieren, wagten wir ein unglaublich gefährliches Experiment.

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    Von unseren Taten beeindruckt, flüsterte uns ein aufmerksamer Rabe zu,

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    dass andere Revolutionäre in der Stadt viel Street-Art versteckt haben und so machten wir uns auf nach Georgetown, die Kunst zu erkunden.

    Marge Simpson:

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    The Indian Boatsman:

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    Cats And Humans Happily Living Together:

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    Lion Dance:

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    Old Motorcycle:

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    Imprisoned Children:

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    Mignons, Evil’s Little Helpers:

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    Cultural Girls:

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    Kids On Bicycle:

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    Pizza Eating Dog (No Cat Poo Involved):

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    Bruce Lee:

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    Skippy:

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    Love Me Like Your (not you’re…) Fortune Cat:

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    No Animal Discrimination Please:

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    The Magical Number #27:

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    Please Care And Bath Me:

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    Come To The Dark Side:

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    Shout, Shout, Let It All Out:

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    Your Royal BBQness:

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    To Kill The Dragon, You Need A Sword (TKTDYNAS):

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    Insert Title Here:

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    Boy On Chair:

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    Children Playing Basketball:

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    Brother And Sister On A Swing:

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    Die Namen haben wir uns übrigens nicht alle selbst ausgedacht. Neben den gemalten Street-Art Bildern gibt es überall in der Stadt verstreut noch stahlharte, geschweißte Comics (humorous illustrations in the form of iron rod sculptures, ‚Marking George Town‘):

    Gold Teeth
    The traditional Indian goldsmith sat cross legged on a floor mat. Bent over a small bench to work their work demanded patience creativity and skill.

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    Quiet Please (Street Fighters)
    To the dismay of parishioners of the Portuguese church there. Church Street also housed the headquarters of the notorious Ghee Hin secret society.

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    Wrong Tree
    The betel nut or ‘ Pinang’ tree gave the island its name. Aiyoh, Think I climb up the wrong tree!
    Also called toddy or palm wine, tuak is an alcoholic beverage made from underdeveloped flower of coconut palm. The collecting and market for tuak was entirely an Indian affair with the majority of its drinkers being Indian labourers.

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    Untrained Parakeet
    Parrot astrologers were Indian fortune tellers, who used green parakeets to foretell a person’s future.

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    Budget Hotels
    At the turn of the last century many shophouses were turned into cheap hotels and making this internationally known tourist strip very popular with backpackers.

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    Narrowest Five Foot Way
    Obviously, this is less than five feet…The ‘Five Foot Way’ of Wan Hai Hotel is said to be the narrowest in Penang.

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    Temple Day
    During the first and fifteenth day of every lunar month the goddess of Mercy Temple is a packed with devotees seekin divine guidance.

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    Double Role
    Up until 1909 the police doubled as George Town’s firefifghters.

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    Ah Quee?
    The street is named after Kapitan Chung Keng Kwee who gemerously donated his house to the Municipality for vehicle access ensuring that his name lives on for prosperity.s of Mercy Temple is a packed with devotees seekin divine guidance.

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    Kandar
    Nasi Kandar originated from Tamil Muslims. Hawking home cooked curry dishes and rice from containers slung on both ends of a Kandar (Wooden Stick).

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    The Main Street
    Chulia Street was one of the main streets laid out by Captain Francis Light. Today is known as „Backpackers“ main street.

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    Cannon Hole
    A cannon shot fired during the 1867. Penang riots made a large hole in this area hence the name.

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    Gedung Rumput
    While its royal English name sound very grand, it’s also locally known as „Gedung Rumput“ or Grass Godonm with bullock carts being parked along this wide street.

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    Beca
    Next….here, here and here!
    Locally known as ‚beca‘. Most of the trishaw paddlers also doubled as tourists guides.

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    Tok Tok Mee
    Tok tok mee is so called because hawkers would strike a ‘Tok Tok’ sound to signal their presence.

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    Cheating Husband
    Where’s my husband?
    The local Chinese say the rich men who lived in Muntri Street kept their mistresses here, hence the name ‘Ai Cheng Hang’ or Love Lane.

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    Property
    In the 1800’s, shops and godowns on Victoria Street were built at the Seafront.

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    Ting Ting Thong
    Seck Chuan Lane was a distribution centre for market produce. Many itinerant hawkers took advantage of the crowds by plying their foods here. One of the favourite foods sold is ting ting thong or rock candy, a hardened mixture of sugar, sesame seeds, and nuts loved by kids. It has to be ‚Chiselled‘ and ‚Hammered‘ to break it into smaller biteable pieces.

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    Yeoh Only
    Yeoh Kongsi was established in 1836 to look after the welfare of the newly arrived Yeoh clansmen.

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    Too Narrow
    The hand-pulled rickshaw was the most popular form of transportation in early Penang.

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    Roti Benggali
    Roti Benggali came from the word Penggali (shareholders‘ in Tamil).

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    Wer es bis hier her geschafft hat, bekommt ein Bier (oder Schnaarps) auf unserer Welcome-Back-Party.


  • Batu Caves

    Der erste Monat unserer Reise ist schon fast um, deshalb machen wir uns so langsam auf den Rückweg Richtung Kuala Lumpur. Nur 7 Kilometer nördlich der Stadt befindet sich eine heilige Städte der Hindus, die Batu Caves. Schon von Weitem sieht man die riesigen Statuen, die vor den Höhlen aufgestellt sind.

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    Ein kleiner Tempel steht schon am Fuße des Berges.

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    Das Wahrzeichen der Batu Caves ist eine beeindruckend große, goldene Statue.

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    Gleich dahinter sind die knapp 300 Stufen, die wir heute bewältigen müssen, um in das Heiligtum zu gelangen. In der großen Kalksteinhöhle findet man in jeder Niesche kleine Götzenbilder.

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    Tiefer in der Höhle befinden sich noch mehrere kleine Altare und Tempel.

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    Nach all den Geschichten über heilige Kühe im Hinduismus, fängt Ubungo an, sich selbst ein wenig zu überschätzten…

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    Auf dem Weg zum Tempel wartet eine Horde Affen auf die Touristen und das einfach zu stehlende Essen. Die Kleinsten kümmern sich noch wenig um die Menschen und entdecken gerade ihre Leidenschaft fürs Klettern und spielen.

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    Hier hat eine Affenmutter eine Tüte Chips und eine kleine Packung Nudeln mit Ketchup erbeutet.

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    Auf der Heimfahrt mit der modernen Straßenbahn wird Tobias aus dem Abteil verwiesen.

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    In Kuala Lumpur haben wir uns für die letzten beiden Tage in Malaysia ein Zimmer in Chinatown gesucht.

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    Nicht weit von unserem Quartir befindet sich auch Little India, wo wir es uns mal so richtig gut gehen lassen.

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    Morgen geht es mit dem Flugzeug weiter nach Hanoi, Vietnam, wer weiß, wann wir da wieder so etwas leckeres zu Essen bekommen werden.


  • Animal Farm

    Unser nächster Stop war die Stadt Temerloh und dank Couchsurfing konnten wir zum ersten Mal richtig Einblick in eine traditionelle malaysische Familie bekommen. Unser Host, Tsuki, überließ uns das Zimmer seiner Schwester, die gerade beim Studieren war, und erzählte uns einiges über die in seinem Dschungel ansässigen Tier- und Pflanzenarten. Die Familie pflegt die islamischen Traditionen und die Wohnung ist gemütlich dekoriert, beispielsweise mit einem Wandteppich mit gesticktem Mekka-Motiv und mit einem Kupferstich des Korans. Sein Vater arbeitet auf einer Gummiplantage und gemeinsam pflegen sie nebenher privat ihre Affen, die für die Kokosnuss-Ernte dressiert worden sind. Mit ihm in den Dschungel zu gehen, hielt Tsuki nicht für die beste Idee, da es dort giftige Schlangen und wilde Tiger gibt, denen man nur enkommt, wenn man geübt im Bäumeklettern ist. Einmal oben im Baum zündet man einfach einen Böller und wartet kurz bis man sicher ist, dass das Tier nicht wiederkommt… Wir haben uns jedenfalls für eine weniger gefährliche Alternative, einen Wildpark mit Elefanten entschieden.

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    Numba konnte es gar nicht abwarten, die Elefanten zu füttern.

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    Die Elefanten in dem Park sind bereits gut an Menschen gewöhnt und man konnte sich schnell mit ihnen anfreunden.

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    Nicht weit vom Elefantenreservoir entfernt, führte uns Tsuki noch in einen Tierpark und übte sich im Küssen.

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    Anders als zu Hause, ist hier der Kontakt zu den Tieren auf Grund der niedrigen Besucherzahlen noch gestattet.

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    Wir jedenfalls können nun endlich den Punkt ‚mit einer Würgeschlange kuscheln‘ von unserer Things-To-Do-Before-30-Liste streichen.

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    Zu guter Letzt hier noch ein erstaunlich fotogenes Gecko-Exemplar.

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  • Rainbow Warriors

    Kulturaction vom Feinsten bietet das verschlafene Dorf Sungai Lembing. Wir waren jedenfalls leicht überrascht, als wir mitten im malaysischen Dschungel ein von Chinesen besetztes Dorf fanden. Die meisten kamen wohl Ende des 19. Jahrhunderts um in der ansässigen Zinnmine unter britischer Hoheit zu arbeiten.

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    Die Mine war ertragreich bis 1880 bis 1987 und hat die weltweit längsten, wenn auch nicht die tiefsten, Tunnel vorzuweisen. Nach erstmaliger Stilllegung der Mine scheffelten die ortsannsässigen Arbeiter 1.000.000 MYR aus der Mine und verkauften das Zinn auf dem Schwarzmarkt.

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    Ein weiteres Highlight in der Metropole ist der Panoramaberg, der normalerweise vor Sonnenaufgang bestiegen wird. Aufgrund unseres zeitlich beschränkten Fensters wollten wir den Aufstieg jedoch Nachmittags auf uns nehmen.

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    Die umgerechnet 942 Stufen bei 34°C mit ca. 80% Luftfeuchtigkeit bieten ein gutes, schweißtreibendes Training.

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    Der Ausblick war an diesem Tag leider etwas trüb, dennoch lohnenswert.

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    Molva hatte nach der ganzen Kletterei noch nicht genug und wollte den Affen nacheifern.

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    Frisch erholt nach einer Nacht in dem Luxushotel mit warmer Dusche zogen wir am nächsten Morgen um 5h30 gleich in unser nächstes Abenteuer.

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    Mit einem 4×4 Pickup fuhren wir eine knappe Stunde immer tiefer in den Dschungel hinein.

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    Dabei war der Weg vom nächtlichen Regen schlammig und nicht immer der einfachste.

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    Als wir mit dem Truck nicht mehr weiter gekommen sind, ging es zu Fuß, immer entlang eines kleinen Flusses, weiter in Richtung Rainbow – Waterfall.

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    Oben angekommen kochte unser Guide sogleich heißes Wasser für eine kleine Stärkung.

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    Bei gutem Wetter kann man jeden Morgen um 9h00 einen Regenbogen im Wasserfall erkennen. Wir konnten den Regenbogen leider nur für ein paar Sekunden wahrnehmen und daher gibt es leider kein schönes Foto.

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    Dafür gibt es umso schönere Fotos von uns.

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    Auf dem Rückweg hielten wir noch kurz an einer heißen Schwefelwasserquelle im Wald.

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    Moira war jedenfalls begeistert von dieser kleinen Stadt und hätte nicht gedacht, dass es hier so viel zu erleben gibt.

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